Sporthelferausbildung

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Die Sporthelferausbildung an der Heinrich-Heine-Gesamtschule

Die Sporthelferinnen- und Sporthelferausbildung richtet sich an 13 bis 17 Jahre alte Schülerinnen und Schüler, die das Interesse und die Eignung zeigen, Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote für Kinder und Jugendliche in Schulen oder in Sportvereinen anzubieten und zu betreuen.

Aufgaben und Ziele der Sporthelfer

Die SV-Sporthelferinnen und SV-Sporthelfer können in der Schule folgende Aufgaben übernehmen:

  • Betreuung von Pausensportangeboten
  • Betreuung von sportlichen Angeboten, zum Beispiel während der Mittagspause in der „Sporthalle Mitte“
  • Planung und Durchführung von SV-Sportturnieren
  • Gestaltung von sportlichen Darbietungen bei Schulveranstaltungen
  • Erarbeitung von Anregungen für die Gestaltung der Außenanlage der Schule (zum Beispiel Vorschläge für eine „Bewegungslandschaft“, Einführung der „Bewegten Pause“ auf dem Schulhof, Betreuung des Basketballkorbes)
  • Erarbeitung von Anträgen der Schülervertretung an die Schulkonferenz, die den sportlichen Bereich betreffen
  • Wettkampfrichter oder Riegenführer bei Schulsportveranstaltungen (zum Beispiel bei Bundesjugendspielen)
  • Leitung von freiwilligen Schülersportarbeitsgemeinschaften
  • Wettkämpfe von „Jugend trainiert...“
  • Mitarbeit bei der Betreuung von Schulmannschaften, als Schiedsrichter und im Kampfgericht
  • Mithilfe bei der Betreuung von sportlichen Schulfahrten (zum Beispiel Ski- und Schneefahrt, Ruderwanderfahrt, Radtour)

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Die Ausbildung zum SV-Sporthelfer

Die Ausbildung dauert ungefähr 30 bis 35 Unterrichteinheiten von jeweils 90 Minuten, sowie ein Kompaktseminar. Die Teilnehmerzahl ist auf etwa 12 bis 15 Schülerinnen und Schüler beschränkt. Schülerinnen und Schüler ab dem 9.Schuljahr können nach einer offiziellen Bewerbung teilnehmen. Als Ausbildungsnachweis erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach erfolgreicher Ausbildung eine Teilnahmebescheinigung und einen Vermerk auf dem Zeugnis.
Die Ausbildung zum SV-Sporthelfer findet im Schulgesetz verschiedene Legitimationen: Laut Schulgesetz sollen die SV-Interessen (Bass §74) und schuleigene Unterrichtsvorhaben im Sinne von „Schule und Bewegung“ (Bass §29) gefördert werden.
Die Sporthelfer üben ihre Aufgaben jeweils zu zweit in einer Arbeitsgemeinschaft aus. Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben zur Aufsichtspflicht (Schulgesetz §57) müssen Schüler - nach Einschätzung des Entwicklungsstandes - nicht kontinuierlich beobachtet werden. Jedoch muss eine „Hintergrundaufsicht“ nach der „100-Sekunden-Regel“ garantiert werden.

Der Ansprechpartner der Fachschaft Sport für die Sporthelfer ist Herr Brand. Er steht jeden Montag in der 6.Unterrichtsstunde zur Verfügung.